Und ich werd endlich wieder zuhause in Köln sein und es sehen können!
Gut, diese Meldung allein ist eigentlich keinen eigenen Thread wert, aber ich dachte, wir werden ja eh einen neuen Thread dafür brauchen.
Achso: Let's go, Red Wings!
Henrike hat geschrieben:Stanley Cup Finals ab Samstag.
Und ich werd endlich wieder zuhause in Köln sein und es sehen können!
Gut, diese Meldung allein ist eigentlich keinen eigenen Thread wert, aber ich dachte, wir werden ja eh einen neuen Thread dafür brauchen.
Achso: Let's go, Red Wings!
Henrike hat geschrieben: Achso: Let's go, Red Wings!
jo das glaub ich auch. Die Wings haben dazu zuhause gegen Dallas nie so gut gespielt wie Auswärts und da die Pens noch kein Heimspiel in den Playoffs verloren haben, könnte das evtl. ein Plus seinAHicks21 hat geschrieben:Also da wir im Jahr der Rekorde und Überraschungen leben, glaube ich die Pinguins schaffen es sich den Titel zu sicher. Man bedenke das Rekord Spiel gegen Mannheim, und das Russland Weltmeister wurd, was ich beides vor der Saison, also auch der WM nicht dachte. Also warum nicht noch eine Überrschung, die Saison ist ja noch nicht zu Ende![]()
Also bei uns ist der Frust seit so vielen Jahren ständiger Begleiter, da fällt es gar nicht so sehr ins Gewicht das Detroit im Finale steht. Aber trotz allem GO PENS. Und in zwei bis drei Jahren hoffe ich mal das wir dann auch mal wieder ein Wörtchen mitreden. In der Regular Season haben wir Detroit ja schon ein bisschen ärgern können.mirosikora11 hat geschrieben:
Amüsant ist ebenfalls das Lesen in den diversen Foren der Blackhawks, Avs und Co. Denen klebt der Frust ja ordentlich an den Klamotten.![]()
Egal.
Ab Samstag zählt nur noch das große Finale.
GO WINGS GO
Genau an den Penguins wird sich in den nächsten Jahren zeigen, welche Wirkung der Salary Cap tatsächlich entfaltet. Spätestens für 09/10 mit den Verlängerungen von Malkin und Staal wird man das Team in dieser Form nicht mehr zusammenhalten können. Schon für diesen Sommer sind gut die Hälfte der Spieler Free Agents und langfristig sind bislang lediglich Crosby und Whitney gebunden. Für die Penguins könnte dieses Jahr schon die vorerst letzte oder zumindest vorletzte Chance sein, ein derartiges Topteam auf die Beine zu stellen. Auch wenn die Red Wings also das erfahrenere Team stellen, so scheint deren Vertragsstruktur längerfristig doch praktikabler zu sein. Ich denke allerdings nicht, dass sich die Spieler der Penguins dieser Realität schon bewusst sind. Die Erfahrung wird den Ausschlag zu Gunsten der Red Wings geben, zumal sie mit ihrer Spielanlage über Puckbesitz der Schnelligkeit der Penguins ein entscheidendes Pfund entgegensetzen können.SENS_ation hat geschrieben: Für mich schwer zu sagen, wer hier die Oberhand behält. Ich gönne den Pens auf jeden Fall den Titel, da sie ein unglaublich attraktives Hockey spielen und richtig Feuer haben. Wenn dieses Team so zusammen bleibt und kontinuierlich aufgebaut wird, sicher eine Mannschaft, die die NHL in den nächsten Jahren maßgeblich prägen kann.
Bist Du es, Don Cherry...?Robert hat geschrieben:Der ultimative Grund, warum Pittsburgh Chamion wird: Detroit hat 'nen europäischen Captain
Wirklich genial!Robert hat geschrieben:Und der neueste Werbespot der NHL, wirklich stark:
http://www.youtube.com/watch?v=NYwA9s-hjMs
man tut hier immer wieder so, als hätten die pens so gar keine erfahrung! warum? was ist denn mit gary roberts, sergej gonchar, petr sykora, oder last but not least einem darryl sydor, der als healthy scratch jeder zeit bereit steht? gerade in der tiefe sehe ich die pens meilenweit vor den red wings. einzig die schlüsselspieler in der abwehr sind es doch, die bei den wings ein erfahrungsplus haben. da sind whitney, letang und auch ein scuderi noch echte playoff-greenhorns...shark1972 hat geschrieben:In der Detroiter Joe Louis Arena steigt am kommenden Samstag bekanntlich das erste Spiel der Finalserie um den Stanley Cup. Gegenüber stehen sich mit den Heimrecht innehabenden Red Wings und den Pittsburgh Penguins zwei ziemlich unterschiedliche Teams. Wer setzt sich nach maximal sieben Spielen durch, die Detroit Red Wings mit ihrer großen Erfahrung oder die schnellen und laufstarken Pittsburgh Penguins?
Die geballte Routine stellt das Team von Chefcoach Mike Babcock dar. Der Altersdurchschnitt des aktiven Red Wings-Kaders bewegt sich einigermaßen deutlich jenseits der 30. Nicht unwesentlichen Anteil daran trägt freilich Verteidiger-Methusalem Chris Chelios mit seinen 46 Lenzen. Der will jetzt mit seinen Red Wings nochmals nach der wohl am schwierigsten zu erringenden Trophäe im Profimannschaftssport greifen. Zehn Mal schon stemmten Spieler mit dem geflügelten Rad auf der Brust den Stanley Cup in die Höhe. Zuletzt war es Steve Yzerman, der zum Ende der Saison 2001/02 als Kapitän den begehrten Pott für Detroit in Empfang nehmen durfte. Verantwortlicher Trainer war dazumal der legendäre Scotty Bowman. Immerhin acht Spieler der damaligen Siegermannschaft, eben besagter Chris Chelios, der aktuelle Käpt’n Nicklas Lidström sowie Pavel Datsyuk, Kris Draper, Tomas Holmström, Kirk Maltby, Darren McCarty und Dominik Hasek, gehören noch immer oder wieder zum Kader der Red Wings, der sich nun anschickt, den Stanley Cup ein elftes Mal nach „Hockeytown“ zu holen.
hahaha!!!! die tolle dichte der stars. nix für ungut, aber das ist wohl beim besten willen nicht nur in detroit der fall. toll auch, dass crosby (21) und malkin (19) ebenfalls 40 punkte zusammen aufzubieten haben. schön auch, dass die red wings noch einen franzen haben. die pens haben dahinter aber deutlich mehr zu bieten: hossa, sykora, staal, malone und dazu noch spieler wie talbot, roberts, kennedy, die auch für wichtige tore gut sind. dieses argument für die wings ist ein echtes eigentor!shark1972 hat geschrieben:Und die Chancen der Red Wings stehen wahrlich nicht schlecht, den früheren Erfolg zu wiederholen. Aufgrund des Salary Caps ist die Dichte der Stars zwar wie bei allen NHL-Teams inzwischen nicht mehr ganz so groß, an überdurchschnittlichen Spielern herrscht in Detroit dennoch längst kein Mangel. Die Paradereihe mit Henrik Zetterberg und Pavel Datsyuk gehört sicherlich zum Besten vom Besten, was die NHL zu bieten hat. Beide zusammen scorten in den bisherigen 16 Play-off-Spielen beeindruckende 40 Punkte. Zu den beiden Top-Stars gesellte sich in den Play-off mit Johan Franzen recht überraschend ein so genannter Rollenspieler als kontinuierlicher Torschütze. Zwölf Tore erzielte der hünenhafte Schwede, der allerdings nach dem ersten Spiel im Conference Finale verletzungsbedingt ausfiel. – Franzen wird sich, so General Manager Ken Holland gegenüber der Detroiter Free Press, dieser Tage einem weiteren Test unterziehen müssen. Er sei zwar inzwischen frei von Kopfschmerzen, habe jedoch noch nicht auf höchstem Level trainiert. Franzens Einsatz beim Auftakt der Finalserie ist trotz deutlicher Fortschritte also zumindest weiter fraglich.
mag sein, dass die wings hier ordentliche werte in den special-teams haben, aber (!) die pens haben ein so ziemlich gleichwertiges pk und ein besseres pp!!!shark1972 hat geschrieben:Nach echten Schwächen muss man bei den Red Wings schon eine Weile suchen. Auf nahezu gleich bleibend hohem Niveau funktionieren Über- und Unterzahl (21% bzw. 87,3%) und die Produktion stimmt dank der vorgenannten Protagonisten ja sowieso. In der Hintermannschaft ziehen Nicklas Lidström, Brian Rafalski und Niklas Kronwall effektiv die Fäden. Nach dem Wechsel zwischen den Pfosten von Dominik Hasek, dessen lange und überaus erfolgreiche Karriere sich nun wohl tatsächlich dem Ende zuneigt, zum dann erstaunlich stark haltenden Chris Osgood (Gegentorschnitt: 1,60 – Fangquote: 93,1%) war die augenfälligste Schwachstelle der ersten Spiele behoben. Zwar benötigte man in der ersten Play-off-Runde sechs Spiele gegen die Nashville Predators zum Weiterkommen, was zwischenzeitlich Befürchtungen aufkommen ließ, das erneut punktbeste Team der Liga könnte wieder einmal kläglich gegen einen Underdog scheitern. Doch schon in Runde zwei, gegen die überforderte, jedoch auch von Verletzungen gebeutelte Colorado Avalanche, untermauerten die Red Wings mit einem Sweep ihre Titelansprüche.
das ist in meinen augen humbug! entscheidend werden in dieser serie nicht die stars sein - die sind auf augenhöhe! entscheidend werden die spieler dahinter sein. und da glaube ich ganz fest an malone, staal, hossa, sykora und co.! weiterhin bin ich gespannt, wann den old wings in den reihen drei und vier die puste ausgeht, gegen diese schnellen forechecker der pens! fakt ist nämlich, dass malkin und crosby bereits vor diesem finale erheblich mehr entlastung durch ihr team erfahren haben als datsyuk und zetterberg - die viel mehr eiszeit schieben mussten.shark1972 hat geschrieben:In wirkliche Schwierigkeiten könnten die Detroit Red Wings vor allem dann kommen, wenn es den Penguins gelänge, die Kreise Zetterbergs und Datsyuks nachhaltig einzuschränken. Denn nach diesen beiden Top-Stürmern und dem verletzten Franzen hat Detroit keinen weiteren Spieler im Team, der in diesen Play-off mehr als vier Tore erzielen konnte. Mit den beiden 24-jährigen Jiri Hudler und Valtteri Filppula finden sich aber auch im Red Wings-Kader zwei junge Stürmer, die jederzeit für entscheidende Tore gut sind. Im entscheidenden sechsten Spiel des Conference Finals gegen die Stars sprangen Raubein Dallas Drake (39 Jahre) sowie Kris Draper (feiert just am ersten Finalspieltag seinen 37. Geburtstag) als Torschützen ein und stellten mit ihren Treffern den hoch verdienten 4:1-Auswärtserfolg und damit den Einzug ins Stanley Cup-Finale sicher.
richtig, richtig!!! und ich setze noch einen drauf: trotz aller stats die für die pens sprechen heißt das für dieses spiel (fast) nichts!shark1972 hat geschrieben:Also: Alter schützt vor Leistung nicht! Diesen Spruch sollten sich die um einiges jüngeren Penguins-Cracks - Altersschnitt beträgt etwas über 27 Jahre - vielleicht als Warnung vor allzu viel Übermut hinter ihre (teilweise noch recht grünen) Ohren schreiben, wollen sie kein böses Erwachen aus ihren Titelträumen erleben. Die Detroit Red Wings verfügen über alle nötigen Voraussetzungen, den im Verhältnis Play-off unerfahrenen Pittsburgh Penguins ihre Grenzen deutlich aufzuzeigen.
Ich hab erst gelacht, aber als Samuelsson sein zweites Tor gemacht hat, war ich dann doch ne Weile beeindruckt.Game 1
Pittsburgh 1 at Detroit 3 – Mikael Samuelsson (2-1-3) and Henrik Zetterberg (1-2-3) provide the offense and Chris Osgood makes 26 saves to lead the Red Wings. Petr Sykora scores the only goal for the Penguins. Led by Pavel Datsyuk (two assists), Detroit also dominates faceoffs (73.8 percent). The three stars are Samuelsson, Zetterberg and Datsyuk.