Halte ich für unwahrscheinlich. Warum sollte man es tun? Wird ein Vertrag zig Jahre vor Beendigung "im gegenseitigem Einverständnis" aufgehoben, ist das Fließen von Geld absolut Usus. Nachzufragen in der freien Wirtschaft.mariokausdu hat geschrieben:Vielleicht ist ja Geld geflossen nur sagt man es nicht öffentlich!
Hier aber scheint mir der faule Deal jener gewesen zu sein, wonach Werder uns durch das Wegfallen einer Ablöse dadurch entgegenkommt, dass uns Thomas noch bis zum Saisonende erhalten bleibt. Ergo: 3 oder 4 Monate. Toll. Zum Preis von vielen großen Scheinen.
sandman hat geschrieben:das es keine Ablöse gibt kann ich in keinster Weise nachvollziehen.
Werder erhält 5 Millionen dafür das Allofs nach WOB gehen darf und weigert sich hier einen GF rauzukaufen.
Das zeigt wieder mal den Stellenwert den Eishockey in Deutschland hat.
Vor allem Eichin, der sonst immer betonte -in den Medien- wie Eishockey doch schlecht weg kommt (gegenüber Fussball), hätte da "seinem" Verein noch einen Dienst erweisen können und zumindest diese "Lächerliche" Summer von 800.000 € (seine Jahresgehälter bis 2016) herausholen können.
Tja, so ist es....
So lange wie man noch "Boss" ist über die Medienpräsenz des Eishockey schimpfen und das nach Fussball tausendmal Fussball kommt ehe denn andere Sportarten und sobald man selber beim Fussball ist....
Schade, dass unsere Eigner dem ganzen aber so zustimmen.
Jepp.
Zusatz: Als Kind der 80ziger habe auch ich sehr intensiv den damaligen Zwist zwischen Werder und Bayern im Allgemeinen und zwischen Herrn Lemke und Herrn Hoeneß im Speziellen mitbekommen.
In Erinnerung geblieben ist mir jene Äußerung von Hoeneß, wonach er sich nie wieder mit Lemke an einen Tisch setzen möchte, da dieser ein unfairer Geschäftspartner und sehr linkisch wäre.
So falsch scheint Hoeneß (und ich bin kein ausgewiesener Freunde der Bayern!) nicht gelegen zu haben.
Wie dem auch sei:
Der KEC sollte sich seiner Worte treu bleiben und keinen Schnellschuss unternehmen. Es werden viele, sehr viele Bewerbungen eintreffen und da gilt es, jene sicherlich angebotene Qualität herauszufischen.